Mehr als 12 Millionen Euro aus dem Digitalpakt für die öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Segeberg: „Die Mittel aus dem Digitalpakt sind freigegeben und können ab sofort für den Aufbau, die Erweiterung und die Verbesserung der digitalen Infrastruktur der öffentlichen Schulen im Kreis verwendet werden“, so der CDU-Landtagsabgeordnete aus Henstedt-Ulzburg Ole-Christopher Plambeck.

Insgesamt stünden den Schulen in Schleswig-Holstein 142 Millionen Euro zur Verfügung – das sei ein großer Schritt nach vorn bei der Digitalisierung, so Plambeck weiter. „Im Kreis könne sich vor allem die Stadt Norderstedt mit über 2,9 Millionen Euro Fördermittel freuen“, so die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann. Aber auch viele kleinere Gemeinden würden bedacht“, so die CDU-Abgeordnete.

Das Förderprogramm gelte rückwirkend ab 17. Mai dieses Jahres und laufe bis 2024. „Damit haben die Träger der öffentlichen Schulen ausreichend Zeit, sinnvoll die Digitalisierung in den Schulen zu planen“, erläutern Plambeck und Rathje-Hoffmann. Zu berücksichtigen sei auch, dass auch ein Eigenanteil in Höhe von 15 Prozent zu tragen sei, der aber in finanzschwachen Kreisen, Städten und Schulen entfalle.

„Die Förderrichtlinie zeigt, dass es der CDU-Bildungsministerin Karin Prien ernst ist mit dem Digitalpakt an den Schulen“, betonen Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Jetzt herrsche Planungssicherheit für den digitalen Weg in die Zukunft für mehrere Tausend Schülerinnen und Schülern an den Schulen in unserem Kreis“, so die beiden CDU-Abgeordneten abschließend.

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Neue Anfangszeiten für TTT und Mitgliederparteitag

Die Anfangszeiten für die CDU Kreismitgliederversammlung und dem vorgelagerten Talk Treff Trappenkamp  der Vereinigungen wurden vorverlegt. Es besteht die Chance, dass der Ministerpräsident, unser CDU Landesvorsitzender Daniel Günther an beiden Veranstaltungen kurzzeitig trotz eines engen Terminplans teilnehmen kann.

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CDU Herbstmarkt in Leezen mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storhann

Rübermuss und gute Gespräche mit der Organisatorin Maren Erichsen Reher (links) und Leezens CDU Vorsitzender Constanze Rode.

Leezen – Fix was los war auf dem 39. Herbstmarkt der CDU Frauen in Leezen am Sonntag auf dem Dorfplatz. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und Ehefrau Maren Maren kauften Türkränze ein und genossen das traditionelle Rübenmus.

Mehrere Hundert Besucher wurden wieder von Steckrübenmus mit Kassler und Kohlwurst, das Tortenbuffet, Grillwurst und Nacken, Räucherfisch und Bier vom Fass auf den Dorfplatz gelockt.

Besondere Höhepunkte waren die die Tombola „Alles für den Garten“, die Apfelsaftpresse und der Musikzug Bornhöved Neuenrade. Die phantasievollen, Pralinen sowie Eingemachtes, Liköre, frisches Brot, Ton- und Holzartikel, Handarbeiten, Öle und Essige und die Literatur vom Bücherflohmarkt mit dem Erlös für einen guten Zweck wurden auch in diesem Jahr wieder zum Schnäppchenpreis angeboten.

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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